Mit Plastikfenstern Strom sparen

rococo-450694_640Wer beim Bau seines Gebäudes wirklich Heizenergie und Elektrizität einsparen möchte, hat heute mehrere diverse Gelegenheiten. Die Wärmepumpe im Keller oder Solarpaneele auf dem Flachdach gehören zu den gebräuchlichen Methoden. Eine andere Option befasst sich mit der guten Be- und Entlüftungsanlage des Eigenheims, sodass in der Sommerzeit überhaupt keine extra Abkühlmöglichkeit und in der kalten Jahreszeit keine herkömmliche Heizungsanlage benötigt wird.

Kommt ein geeignter Wärmedämmschutz der Fenster und der übrigen Hausfassade sowie des Flachdaches, des Grundsteins und des Kellergeschosses hinzu, kriegt man ein Passivhaus. Jene Art der Errichtung macht es schaffbar, aus passiven Energiequellen gebührend Wärmeenergie zu kriegen. In diesem Fall spielen bspw. die geeigneten Kunststofffenster eine entscheidende Rolle.

Energie sparen in einem Neubau

Damit ein Kunststofffenster für ein Passivhaus brauchbar ist, muss es einen optimalen Ug-Wert bieten. Der U-Wert bezeichnet die Stufe des Wärmeverlustes und der g-Wert, das Level der realisierbaren solaren Wärmegewinnung. Das Kunststofffenster für das Passivhaus steht ca. bei einem hervorragenden Ug-Wert von 0,5. Dies wird mithilfe von einer 3-fach-Wärmeschutzverglasung mit einem 6-Kammer-System und einer 84 mm starken Bautiefe erreicht. Da der Rahmen im Vergleich zur Glasscheibe einen schlechteren U-Wert hat, wird probiert einen möglichst schmalen Rahmen zu bauen, damit ebenfalls kleine Fenster einen ausreichenden Glas-Flächenanteil aufweisen, um ausgezeichnet zur Energiebilanz beizutragen.

Im Passivhaus kann ein unverschattetes Südfenster mithilfe von solarer Energiegewinnung in den kalten Monaten dazu führen, eine günstige Raumwärme zu ergattern, ohne eine alternative Heizquelle zu brauchen.

Die Belüftung nicht vergessen

Abgesehen von der ausgezeichneten Wärmedämmung des Flachdaches, der Kelleraußenmauern, des Grundsteins und der Fenster, erreicht das Passivhaus seine gemütliche Raumtemperatur durch ein eigenes Lüftungssystem. Die sogenannte „kontrollierte Wohnraumlüftung“ ermöglicht einen gesamten Luftaustausch, der für extra Sauerstoff sorgt und eine Wärmerückgewinnung aus der Abluft bewerkstelligt. Im Passivhaus sind in der Regel sowohl in der warmen Jahreszeit wie gleichwohl in der Winterzeit wohlige 20 °C schaffbar. Und das ohne alternative Heizquelle oder Klimaanlage.

Um die eigenen vier Wände energiesparend einzurichten, ist es indessen nicht zwangsweise nötig, umgehend ein Passivhaus daraus zu machen. Wohl ist die Modernisierung generell schaffbar, indes muss mit weiteren Umbaukosten von rund 12 bis 18 Prozent kalkuliert werden. Ein erster Schritt, um wirksam Heizkosten zu kürzen, kann gleichwohl durch den Einbau von hochklassigen Kunststofffenstern erlangt werden. Zuzüglich einer Wärmedämmung der Außenfassade lassen sich die Heizungskosten fühlbar minimieren.

Planung bringt den Erfolg

Wer hingegen den Bau eines neuen Heimes vornimmt, kann die Passivhausstandards unter Umständen problemloser miteinbeziehen. Schließlich kann, im Gegensatz zu einer Renovierung eines Altbaus, geradewegs bei dem Entwurf auf die Standards für Passivhäuser eingegangen werden. Generell sollte jedweder Bauherr jedoch versuchen, durch energiesparende Handlungen seiner eigenen Brieftasche und dem Ökosystem einen Gefallen zu tun.

Nebst dem angebrachten Kunststofffenster gehört natürlicherweise gleichwohl die Haustüre zur Fassade der Immobilie. Derbei gilt es auch mit einer Bauweise aus mehreren Kammern, eine ideale Wärmeisolierung zu erzielen. Haustüren aus Polymer stehen den gewöhnlichen Türen aus Holz im Hinblick auf Schutz in nichts nach.

Qualitativ gute Haustüren aus Plastik punkten keinesfalls alleinig durch optimale Wärmeisolierung, sondern ebenso durch Special-Security-Beschläge, 3-fach Sicherheitsverriegelung mit Schwenkriegeln und Silverline-Schließstücken, die unwillkommene Besucher dem Haus verweisen. Erwartungsgemäß sind genauso die Glasscheiben in Haustüren aus Wärmeschutzglas und sorgen für eine positive Energiebilanz der ganzen Immobilie.

 

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